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edceheaiWir bemühen uns, aktuelle Informationen auch auf unserer Homepage zu veröffentlichen. Da dies aber mit mehr Aufwand verbunden ist, als das Posten bei Facebook kommt es immer wieder vor, dass Sie dort Informationen finden, die wir hier (noch) nicht veröffentlicht haben. Unser Facebookprofil finden Sie hier: https://web.facebook.com/FurEinBuntesTrierGemeinsamGegenRechts/
Dies kann auch von Personen eingesehen werden die kein eigenes Facebookprofil haben.

Der Verein „Für ein buntes Trier – gemeinsam gegen Rechts” wurde im Sommer 2012 gegründet. Ziel des Vereins ist es, zusammen mit allen Akteuren, die sich in diesem Bereich in Trier engagieren, die Arbeit gegen Rechtsextremismus zu bündeln und breite Bevölkerungsschichten in diese Arbeit mit einzubeziehen.

Jede und Jeder kann Mitglied des Vereins werden und dadurch ein Zeichen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit setzten. Institutionen, Gruppen und Verbände können ebenfalls Mitglied werden.

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Aktuelles

Projekt "Flüchtlinge Wollkommen"

Triererinnen und Trierer für Plakataktion „Flüchtlinge willkommen“ gesucht
Fototermin am 19. September im Foyer vor dem Rathaussaal am Augustinerhof

(bau) In Kooperation mit Fotokünstler Thomas Brenner und der Leitstelle Kriminalprävention des Landes Rheinland-Pfalz führt die Stadt Trier eine Plakataktion durch, um Flüchtlinge in der Stadt willkommen zu heißen. Bürgerinnen und Bürger, die bei dieser Aktion mitmachen möchten, sind eingeladen, am Montag, 19. September, zwischen 8 und 18 Uhr ins Foyer vor dem Rathaussaal am Augustinerhof zu kommen, um sich dort fotografieren zu lassen. Der Zeitaufwand beträgt pro Person etwa fünf Minuten. Verschiedene Flüchtlingsinitiativen werden an dem Tag zudem über ihre Arbeit informieren.

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Konz steht auf für Respekt und Menschenwürde - Rassismus und Faschismus sind keine Alternativen!

Demonstration am 30.07.2016,
Auftaktkundgebung um 15 Uhr am Rathausplatz

Identitäre Bewegung in Konz? Läuft nicht!

Es gibt weltweit und auch in Deutschland viele komplexe Probleme und gute Gründe sich Sorgen zu machen: Soziale Kälte, Diskriminierung, Menschen leiden unter Krieg, Terror, Verfolgung, Ausbeutung, Armut, Hunger und die Zerstörung der Umwelt. Gegen all das müssen wir gemeinsam aufstehen!

Die sich europaweit ausbreitende „Identitäre Bewegung“ hingegen kennt keine Lösung für auch nur ein einziges dieser Probleme, aber sie ist sich ganz sicher wer Schuld hat: Menschen, die sie als "Fremde" ansehen, weil sie zufällig nicht hier geboren sind, und die unsere Partner*innen, Freund*innen, Verwandten, Nachbar*innen oder Kolleg*innen sind!

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